Brasilien: Der rechtskonservative Bolsonaro kann noch gewinnen
Staatspräsident Bolsonaro, prokirchlich und ein Gegner von politischen Moden ("Corona, Klima, Homosexualität"), könnte doch noch Präsident bleiben. In den Umfragen lag er zwar weit hinter seinem Herausforderer, dem früheren Präsidenten Lula, einem Linken, aber die tatsächliche Wahl ging so knapp für Lula aus, dass es zu einer Stichwahl kommt: Lula muss gegen Bolsonaro in die Stichwahl
Die Wahlen werden natürlich von großen Geldgebern gegen Bolsonaro mit allen Mitteln manipuliert.
Der große Unterschied zwischen Jair Bolsonaro und Lula da Silva: Der eine hat seinem Land gedient und es verteidigt, der andere saß im Gefängnis.
Hier wendet sich ein Brasilianer an seine eigentliche Herrscherin.
Bolsnaro hat sein Land dem Unbefleckten Herzen Mariens, also der "eigentlichen Herscherin", weihen lassen: Präsident lässt Brasilien von Alt-Ritus-Bischof dem Unbefleckten Herzen weihen
Lula ist ein pro-Abtreibungs-Kommunist. Bolsonaro (wieviele Ehen?) ist pro-Familie und pro-life.
Als Präsident sagte der linke Lula vor dem Besuch Benedikts XVI. zum Thema Abtreibung, keine Religion dürfe der Gesellschaft ihre Vorstellung aufzwingen. Später sprach er sogar von einem Recht auf Abtreibung, eine Äußerung, die er kurz darauf relativierte.