Demo für Alle hat diese Petition gestartet an Bundesbildungs- und Familienministerin Karin Prien - 2026/06/28 Geht es nach einer von der Regierung beauftragten Expertenkommission, entscheiden bald nicht mehr allein die Eltern, ab wann und wie viel ihr Kind digitale Medien nutzt, sondern der Staat. Am 24. Juni hat die „Unabhängige Expertenkommission Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt" Bundesbildungs- und Familienministerin Karin Prien (CDU) 56 Handlungsempfehlungen übergeben. Wer wirksamen Jugendschutz erwartet, findet darin vor allem einen Fahrplan für die verfrühte institutionalisierte Heranführung kleiner Kinder an digitale Medien ab der Kita. Am haarsträubendsten ist die Empfehlung, den Tatbestand „digitale Vernachlässigung" im Bürgerlichen Gesetzbuch zu verankern – eine Begriffsneuschöpfung mit orwellianischem Charakter. Damit würde der Staat sich anmaßen, zu bestimmen, was als richtige Medienerziehung in der Familie zu gelten hat. Eltern, die ihre Kinder bewusst wenig …Mehr
Staat beginnt, Gedanken zu kriminalisieren. Das ist totalitär.
Steinhoefel zum Fall: Im Reuß-Prozess hält es das Gericht für unerheblich, ob die angeblich geplante Erstürmung des Bundestages jemals eine realistische Aussicht auf Erfolg gehabt hätte. Strafbar soll nicht mehr die Tat, nicht einmal der taugliche Versuch, sondern schon die Idee sein, sofern sie dem Staat missfällt. Der Chefankläger hat 2022 in seinem Buch die Auffassung vertreten, die "Delegitimierung des Staates durch Verschwörungsmythen" sei ein Fall für das Staatsschutzstrafrecht. Delegitimierung des Staates ist aber keine Straftat. Sie ist der Kern jeder Opposition, jeder Fundamentalkritik, jeder freien Debatte. Ein Staat, der das Denken seiner Bürger daraufhin überprüft, ob es ihn hinreichend respektiert, hat das Verhältnis von Bürger und Staat umgekehrt. Die §§ 129, 129a StGB wurden vor 50 Jahren gegen die RAF geschaffen, die mordete. Heute erfassen sie Menschen, die Unsinn glaubten, sich trafen, redeten und nichts taten. Wenn Hirngespinste als "abstraktes Gefährdungsdelikt" …Mehr
Dass Jens Spahn nun doch von Kanzler Friedrich Merz zum Rücktritt gezwungen wurde, hat einen einzigen Grund: Der Mann ist zu mächtig geworden und hatte Merz mehr oder weniger offen herausgefordert. Er galt gemeinsam mit SPD-Fraktionschef Matthias Miersch als der Schatten-Regierungschef – nach dem Motto von Franz Josef Strauß: Es ist mir egal, wer unter mir Kanzler ist.
Ihm sei bewusst geworden, dass sein persönliches Glück, gemeinsam mit seinem Partner eine Familie zu gründen, nicht vereinbar mit seinem politischen Amt sei, teilte Spahn in dem Schreiben mit.
Diese "Kolonialisierung auf Zeit" scheint ja gut bezahlt zu sein, das muss im liberalen Wertewesten natürlich jede Frau selbst entscheiden. Doch dass mein Typ ein Kind mit einer anderen Frau hat, das würde mich schon stören. Nun ja; man sagt ja von den Sodomiten, dass sie alle leicht masochistisch sind ... (Aus der Reihe: Ist das noch Satire, oder ist das schon katholisch)
„Im Jahr 2015, während der Familiensynode, habe ich erklärt – und ich nehme heute kein einziges Wort davon zurück –, dass die Gender-Ideologie und der islamische Fundamentalismus, jeder auf seine Weise, zwei ‚apokalyptische Bestien‘ darstellen, die drohen, nicht nur die Familie, sondern den Menschen selbst – das Ebenbild Gottes – zu zerstöre. Manche hielten dieses Bild für überzogen; ich bin nach wie vor der Ansicht, dass es eine Wahrheit trifft: Beide Kräfte, so unterschiedlich sie in Ursprung und Gestalt auch sein mögen, teilen das Bestreben, die Menschheit im Sinne ihrer eigenen Ziele neu zu definieren – die eine im Namen eines vermeintlichen Fortschritts, die andere im Namen einer vermeintlichen Rückkehr zu ursprünglicher Reinheit. Damit verleugnen sie jene Religionsfreiheit und persönliche Würde, die ich in den Mittelpunkt dieser ‚Lectio‘ gestellt habe.“
Straßenkehrer aus Nordkorea weigerten sich, in Russland zu arbeiten – wegen zu niedriger Löhne. Orenburg konnte keine Arbeitsmigranten aus der DVRK anwerben, weil die Löhne nach Ansicht der Nordkoreaner zu gering sind. Das teilte der Bürgermeister der Stadt, Albert Jumadilow, mit, als er eine vorläufige Bilanz des Experiments zur Anstellung ausländischer Hilfsarbeiter im kommunalen Dienst zog. Der Bürgermeister erklärte, dass er im vergangenen Jahr versucht habe, Nordkoreaner für die Straßenreinigung zu gewinnen, doch es sei ihm nicht gelungen. „Arbeiter aus Nordkorea kommen für 55 000 Rubel nicht. Dort liegt das Lohnniveau zwei- bis dreimal höher“, sagte der Beamte gegenüber dem lokalen Medium 1743.ru. „Natürlich ist ihre Produktivität höher, sie arbeiten wie Roboter – ich habe es selbst gesehen, dort sind es wirklich Roboter… Aber wir können uns solche Löhne einfach nicht leisten.“ (..)
@Sunamis 49 Die Mutter hat wohl keine Beziehung zum Kind, sie hat lediglich ihr Potenzial gespendet. Zur Welt gebracht hat es eine Leihmutter. Das Kind kommt praktisch schon als eine Art Waisenkind auf die Welt. Sein Nestchen ist die Öffentlichkeit , das lässt sich jetzt leider nicht mehr verhindern. Durch die sehr prominenten Versorger , wird es sogar für sehr lange Zeit zu einem Werbeträger für Kinderwunsch gleichgeschlechtlicher Paare. Zwei Männer können keine Eltern sein und zwei Frauen auch nicht. Sie können Erzieher sein , mehr nicht.
Die „Methodik“ der Konsistorien unter Leo XIV. birgt die Gefahr, eine offene Debatte zu untergraben, erklärte Kardinal Raymond Burke gegenüber Edward Pentin auf CardinalNews.substack.com (15. Juli) [als ob das Problem nicht vielmehr der Inhalt und die Personalpolitik wären]. Kardinal Burke erklärte, dass abweichende Meinungen in den kleinen Gruppen ausgeschlossen seien, da die Berichte lediglich „das widerspiegelten, worauf sich alle Kardinäle geeinigt hätten“, was bedeute, dass bedeutende Minderheitsmeinungen möglicherweise unberücksichtigt blieben. Insgesamt beschrieb er das Konsistorium als einen „sehr kontrollierten“ Prozess mit vorab ausgewählten Diskussionsleitern und begrenzten Möglichkeiten für freie Wortmeldungen. „Die Synodalität muss gestoppt werden“ Im Hinblick auf die zunehmende Verwendung des Begriffs „Synodalität“ in der Kirche stellte Kardinal Burke dessen theologische und historische Grundlage in Frage: „Es gibt keine Definition von Synodalität, es gibt keine Geschichte …Mehr
Birgit Kelle auf fb dazu: "Ich bin jetzt fertig mit euch @CDU . Mit Jens Spahn und Hendrik Streeck sind das jetzt innerhalb weniger Monate zwei schwule CDU-Abgeordnete, die das deutsche Leihmutterschaft-Verbot umgehen und sich in Übersee ein Kind besorgen. Welches Beispiel ist das als Vertreter der Legislativen: Gesetze werden gemacht, aber sie gelten nicht für uns? Soll doch das Volk sich dran halten, denn wir haben Geld und kaufen uns Kinder im Ausland? Frauen als Brutkästen benutzen ist ok, solange man es im Ausland macht und nicht auf deutschem Boden? Leihmutterschaft ist innerhalb der EU auf eine Stufe mit Menschenhandel und organisierter Kriminalität gestellt worden, gerade erst verurteilte die UN-Berichterstatterin für Gewalt gegen Frauen und Kinder die globale Praxis als Ausbeutung von Frauen und Handel von Kindern. Es ist ja nicht gerade gut bestellt mit der Glaubwürdigkeit der CDU. Aber wenn es hier wieder das gleiche betretene Schweigen gibt wie nach dem "Baby-Glück" des …Mehr
Freut sich der liebe Gott über Kinderhandel? Oder hat er sich Mama und Papa überlegt?
@Pfr. Name Name Die Leihmutter bekommt nicht viel Geld, sie bekommt einen Knebelvertrag. Das viele Geld geht in die Vermittlung. Wenn Auffälligkeiten in der Schwangerschaft auch nur vermutet werden, geht sie sofort eine Etage höher zur Ermordung des möglicherweise behinderten Kindes, ggf. auch unter Zwang!
Alle CDU Mitglieder, die mit ihren Mitgliedsbeiträgen diese Partei unterstützen, müssten ihre Mitgliedschaft sofort beenden. Ein Verbleib in der CDU bedeutet Zustimmung. Schließlich ist Span einer der höchsten Repräsentanten der CDU. Das Kind kann einem nur leid tun.
I can't believe this is real. The Chancellor of UC San Francisco testified under oath that a "vast majority of pregnancies are in women." Implying some pregnancies occur in men.
Netzfund, 17 Jahre alt. Heute Journal Bericht aus 2009 zu Ursula von der Leyens Plänen, zum Schutz der Kinder "Netzsperren" (Stoppschilder) in Deutschland einzuführen. Erkennt ihr die Parallelen? Dieses völlig wirkungslose Gesetz trat dann am 23.02.2010 doch in Kraft und wurde am 29.12.2011 bereits wieder aufgehoben. Damit war sie in Deutschland endgültig an den Kritikern gescheitert, die den technischen Sachverstand hatten, und die von Anfang an vor Unwirksamkeit und vor den Gefahren der damit geschaffenen Zensurwerkzeuge gewarnt hatten. Heute ist der Hebel über die EU wesentlich länger. Mit Chatkontrolle und EUid App ist man dem eigentlichen Ziel, der Kontrolle des freien Internets und dem Ende der Anonymität aller EU Bürger, einen gewaltigen Schritt näher gekommen. Wenn sich die Bürger jetzt nicht dagegen wehren, haben sie ihr Ziel endgültig erreicht.