25. Februar — Heiliger Toribio Romo González| Der junge Priester, der sein Leben für den Glauben gab Heute gedenken wir des heiligen Toribio Romo González, eines mexikanischen Priesters und Märtyrers des Cristero-Krieges. Mit nur 27 Jahren stellte sich dieser junge Priester der religiösen Verfolgung in Mexiko mit Mut und unerschütterlichem Glauben. 1922 zum Priester geweiht, widmete er sich mit Eifer der Seelsorge, der Katechese und der Feier der Eucharistie, selbst im Untergrund. Als er erfuhr, dass die Soldaten nach ihm suchten, hätte er fliehen können, doch er blieb, um seine Gläubigen nicht im Stich zu lassen. In den frühen Morgenstunden des 25. Februar 1928 wurde er ohne Prozess erschossen und rief aus: "Ich sterbe, aber Gott stirbt nicht. Es lebe Christus der König!" Seine letzten Worte hallen bis heute als Zeugnis heldenhaften Glaubens nach. Der heilige Toribio wurde schnell zu einem beim Volk sehr beliebten Heiligen, besonders bei Migranten, die die Grenze auf der Suche nach …ད་རུང་།
Homosexuelle: Für die Standorte Vossenack und Dorsten (Nordrhein-Westfalen), Ottbergen (Niedersachsen) sowie Vlodrop in den Niederlanden liegen den Forschern Hinweise auf jahrelange sexualisierte Gewalt an Jungen [Alter?] vor.
Betroffene ignoriert, Täter gedeckt, Aufarbeitung verschleppt – die deutschen Franziskaner haben ein Komplettversagen im Umgang mit sexualisierter Gewalt eingeräumt. Bei der Vorstellung einer 450 Seiten starken Aufarbeitungsstudie bat Provinzialminister Markus Fuhrmann auf einer Pressekonferenz am Mittwoch in München alle Betroffenen um Vergebung "für die entsetzlichen Taten". Ein Verschweigen solcher Verbrechen "darf es nie wieder geben". Vier Prozent Tatverdächtige In der wissenschaftlichen Studie ermittelten Sozialpsychologen vom IPP-Institut in München mehr als 100 Betroffene sexualisierter Gewalt seit 1945. Als Tatverdächtige seien 98 Ordensmänner namentlich identifiziert worden. Dies entspreche bei einer Gesamtzahl von 2.500 Franziskanern im Betrachtungszeitraum einer Quote von vier Prozent. Das Dunkelfeld sei "um ein Vielfaches größer", betonte Studienautor Peter Caspari. Für die Standorte Vossenack und Dorsten (Nordrhein-Westfalen), Ottbergen (Niedersachsen) sowie Vlodrop …
Die deutschen Bischöfe haben am 24. Februar auf ihrer Vollversammlung in Würzburg die Statuten für die zukünftige 'Synodalkonferenz' angenommen. Die Statuten gehen nun zur Genehmigung an den Vatikan, bevor das Gremium eingerichtet wird. Der Limburger Bischof Georg Bätzing hat wiederholt betont, dass Erzbischof Filippo Iannone, Präfekt des Dikasteriums für die Bischöfe, den Text bereits vor Monaten informell erhalten hat. Gemeinsame Entscheidungsfindung von Bischöfen und Laien Die Synodalkonferenz ist ein ständiges nationales Gremium, das über landesweite kirchliche Fragen entscheidet und damit Macht über einzelne Bischöfe erhält. Nach den verabschiedeten Statuten berät und beschließt die Synodalkonferenz "in Übereinstimmung mit den 'synodalen Entscheidungsprozessen' über bedeutende kirchliche Angelegenheiten von überdiözesaner Bedeutung". Die derzeitigen Pläne für die "Synodalkonferenz" sehen vor, dass ihr 27 Diözesanbischöfe, 27 Laienmitglieder und 27 weitere gewählte Vertreter …ད་རུང་།
Geld vom Staat für "Frauen mit Penis", NGOs wie "Demokratie leben" usw: "Das sind alles Sachen, die halte ich für unter demokratietheoretischem Gesichtspunkt hochproblematisch" bringt es BILD-Redakteur Sebastian Geisler auf den Punkt.
Diese Leier ist 2026 etwas abgedroschen: "Die Spaltung in der Kirche gehe nicht auf die Konzilskonstitution zur Liturgie zurück, sondern auf deren Umsetzung."
Kardinal Walter Brandmüller, 97, appelliert auf Diakonos.be (24. Februar), einen Ritus der Messe zu finden, der endlich dem Vatikanum II entspricht. Seine wichtigsten Punkte, zur besseren Lesbarkeit gekürzt. - Es war nicht Sacrosanctum Concilium des Zweiten Vatikanischen Konzils, sondern die nachkonziliare Umsetzung, die in weiten Teilen der katholischen Welt eine Kluft aufgerissen hat. - Man muss sich fragen, warum die Reformen von Paul VI. als Bruch mit der Tradition empfunden wurden. - Die Folgen waren gravierend: Willkür und ungezügelter Individualismus ersetzten die Messe durch persönliche Kompositionen, sogar in Ringbüchern. - Das Ergebnis war ein liturgisches Chaos und eine beispiellose Abwanderung aus der Kirche, die bis heute anhält. - Die Reform des Messbuchs durch Paul VI. war zwar nicht ohne Fehler, aber die Kritik war zwar oft verständlich, aber nicht gerechtfertigt. - Der "Novus Ordo", der vom Papst verkündet wurde, musste trotz berechtigter Kritik gehorsam angenommen …ད་རུང་།
Papst Leo XIV. hat heute vier Priester zu neuen Weihbischöfen der Diözese Rom ernannt, allesamt Insider des römischen Diözesanapparats. Mons. Stefano Sparapani, 69 - Geboren in Rom (1956) - 1991 zum Priester geweiht - Bischöflicher Vikar für den Nordsektor (seit Januar 2025) - Geistlicher Vater am Almo Collegio Capranica (seit 2015) - Pfarrer der Pfarrei San Basilio (seit 2010) Seine Pfarrei San Basilio hat eine hohe Konzentration von Einwanderern, armen Menschen und viel Kriminalität (Drogen, Missbrauch, Diebstahl, Gewalt). Er sagte im Juni 2020 gegenüber OsservatoreRomano.va, dass Papst Franziskus dort sehr beliebt ist: "Weil die Menschen ihn als jemand 'echten' erkennen, jemanden, der an das Evangelium glaubt und es liebt." Mons. Sparapani beschreibt sich selbst als "nicht aus der Sakristei kommend". "Ich war schon immer in der Welt, wo ich versuche, denen ein wenig Licht zu bringen, die das Licht nicht sehen und deshalb verzweifeln." Er beauftragte den angeklagten Perversen Marko …ད་རུང་།
Die Hl. katholische apostolische Kirche ist nicht dort, wo man der Lehre Christi widerspricht. Diese "Bischofe" gehören zu einer "Religion", in der die illegale Massenmigration, die Armen, die Umwelt, die falsche Ökumene und Sexualstraftäter wie Rupnik angebetet werden. Aber nicht zur Hl. katholischen apostolischen Überlieferung Christi.
Votre mort surviendra en un jour ordinaire, au milieu de projets non aboutis, et le monde, lui, continuera sans vous. Alors réfléchissez-y et vivez pour le Christ.
30 minuti possono rovinarti la vita finanziariamente. Questa non è una normale truffa telefonica: è molto più pericolosa. Non vogliono i tuoi soldi, la tua password o la tua fiducia. Vogliono solo la tua gentilezza. Recentemente, una nuova "truffa in cerca di aiuto" è emersa nei centri commerciali, nelle stazioni della metropolitana, nei mercati e nei luoghi pubblici. I truffatori sono solitamente individui di mezza età o anziani ben vestiti. Potrebbero dire di non sapere come usare il telefono, di dover controllare la pensione o il sussidio, o di aver cliccato sulla pagina sbagliata per errore, e ti chiedono aiuto per usare il telefono. La parte pericolosa: Quando prendi il telefono in mano, spesso è già in videochiamata, oppure sono abilitate le autorizzazioni per la registrazione dello schermo e il riconoscimento facciale. Qualcuno dall'altra parte ti sta osservando. Pensi di aiutarlo, ma i tuoi dati biometrici vengono raccolti. Questa non è una normale truffa. È una truffa di …ད་རུང་།
Der hl. Petrus Canisius (1521–1597) war ein einflussreicher niederländischer Jesuitenpriester, Theologe und Kirchenlehrer, der als „Zweiter Apostel Deutschlands“ gilt. Als erster deutscher Jesuit prägte er die Gegenreformation durch Predigten, Schulgründungen und seine Katechismen. Er war ein bedeutender Berater von Fürsten und Päpsten und wirkte segensreich in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz. Sein bedeutendstes Buch war der Katechismus, den er in drei Versionen verfasste, um den katholischen Glauben verständlich zu vermitteln. Der hl. Petrus Canisius zeichnete sich durch Sanftmut im Umgang mit Protestanten aus (freilich ohne Billigung der Irrlehren). Er forderte von Lehrern und Hirten, nicht nur Wissen anzuhäufen, sondern das Wissen in der Seelsorge und im Alltag anzuwenden. Petrus Canisius:„Wir brauchen nicht so sehr Professoren, sondern Prediger, Katecheten und Seelsorger, die den Glauben einfach und verständlich vermitteln.“ Noch einige kernige Aussagen von ihm: …ད་རུང་།
Message de la Vierge à Medjugorje du 25 février 2026 avec approbation ecclésiastique - La Vierge apparaît depuis 1981 dans le village de Medjugorje en Bosnie-Herzégovine. Depuis le début des apparitions, Elle fait connaitre son message aux voyants pour le transmettre au monde entier. Cela continue jusqu'à aujourd'hui.
Der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Heiner Wilmer, hat sich beim Synodalen Weg zur Zukunft der katholischen Kirche als klarer Befürworter von Reformen positioniert. Das zeigte sich nicht zuletzt in den namentlichen Abstimmungen, die es ab der vierten Synodalversammlung im September 2022 bei fast allen finalen Abstimmungen zu Reformtexten gab. Wilmer votierte dabei durchgehend mit Ja.
Am 24. Februar erklärte die spanische Bischofskonferenz, dass Papst Leo XIV. sie während ihres Treffens mit ihm im vergangenen November vor den "Gefahren der Unterwerfung des Glaubens unter Ideologien" gewarnt habe: "Papst Leo XIV. empfing uns mit besonderer Zuneigung, hörte allen Mitgliedern der Kommission zu und ermutigte uns in unserem Engagement für die Evangelisierung, der sich die Kirche in Spanien verschrieben hat. Der Heilige Vater ermutigte auch die Gemeinschaft unter allen Mitgliedern und Institutionen, die die Kirche ausmachen." Die Erklärung fügt hinzu: "In dem Dialog hat der Papst über die Risiken nachgedacht, den Glauben mit Ideologien in Einklang zu bringen, ohne sich auf eine bestimmte Gruppe zu beziehen." Die Erklärung ist eine formale Klarstellung. Am Montag berichtete die Zeitung El País, dass Leo XIV. gegenüber den spanischen Bischöfen seine Besorgnis über die Gefahr geäußert habe, dass die extreme Rechte versuche, die Kirche zu instrumentalisieren, insbesondere …ད་རུང་།
Er selbst ist der "Instrumentalisierer" - und zwar "instrumentalisiert" er die HEILIGEN WORTE DER BIBEL zugunsten des finsteren Weltwirtschaftsforums sowie zugunsten der antichristlichen Agenda 2030 um die laue Christenheit zu verführen, da diesen die "Unterscheidung der Geister" schwerfällt.
Diesen Artikel empfehle ich den Diskussionsfreunden, die gerade über den Beitrag "Novus Ordo muss im Gehorsam angenommen werden - …" diskutieren zur Lektüre, damit sich die Gemüter wieder beruhigen.