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Novus Ordo muss im Gehorsam angenommen werden - Kardinal Brandmüller

Kardinal Walter Brandmüller, 97, appelliert auf Diakonos.be (24. Februar), einen Ritus der Messe zu finden, der endlich dem Vatikanum II entspricht. Seine wichtigsten Punkte, zur besseren Lesbarkeit gekürzt.

- Es war nicht Sacrosanctum Concilium des Zweiten Vatikanischen Konzils, sondern die nachkonziliare Umsetzung, die in weiten Teilen der katholischen Welt eine Kluft aufgerissen hat.

- Man muss sich fragen, warum die Reformen von Paul VI. als Bruch mit der Tradition empfunden wurden.

- Die Folgen waren gravierend: Willkür und ungezügelter Individualismus ersetzten die Messe durch persönliche Kompositionen, sogar in Ringbüchern.

- Das Ergebnis war ein liturgisches Chaos und eine beispiellose Abwanderung aus der Kirche, die bis heute anhält.

- Die Reform des Messbuchs durch Paul VI. war zwar nicht ohne Fehler, aber die Kritik war zwar oft verständlich, aber nicht gerechtfertigt.

- Der "Novus Ordo", der vom Papst verkündet wurde, musste trotz berechtigter Kritik gehorsam angenommen werden.

- Wenn der Gehorsam Christi bis zum Tod in der Eucharistie gegenwärtig ist, kann er nicht im Ungehorsam gefeiert werden.

- Für einige waren die Reformen unzureichend. Sie setzten ihre improvisierten, aus persönlicher Kreativität geborenen Liturgien fort.

- Andere widersetzten sich im Namen der "Messe aller Zeiten" und ignorierten, dass sich der Ritus über Jahrhunderte entwickelt hat.

- Die einzige "Messe aller Zeiten" sind die Worte der Konsekration, die in verschiedenen Formen in der Heiligen Schrift überliefert sind.

- Die Verabsolutierung des geselligen Charakters der Messe führte - und führt immer noch - zu schweren, manchmal blasphemischen Missbräuchen.

- Es hängt vom einzelnen Priester ab, ob die Messe getreu dem "Novus Ordo" gehalten wird oder ob persönliche Vorstellungen vorherrschen.

- Bischöfliche Interventionen gegen Missbräuche sind selten gewesen.

- Um Brüche in der Einheit zu vermeiden oder zu heilen, ist ein Frieden - oder zumindest ein Waffenstillstand - an der liturgischen Front notwendig. Dies beginnt mit einer Entwaffnung der Sprache über Liturgie.

- Die gegenseitigen Anschuldigungen müssen aufhören; keine Seite sollte die Ernsthaftigkeit der anderen in Frage stellen. Toleranz und Zurückhaltung sind gefragt.

- Beide Seiten müssen für eine Liturgie sorgen, die die Normen getreu respektiert.

- Diese Warnung gilt nicht nur für die Erneuerer, sondern auch für die Anhänger der "alten Messe".

- Beide Seiten sollten Sacrosanctum Concilium studieren und spätere Entwicklungen in seinem Licht beurteilen.

AI-Übersetzung
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Werte teilt das

Kardinal Brandmüller: „Es liegt fast immer im Ermessen des einzelnen Priesters, ob die Heilige Messe getreu nach dem Novus Ordo gefeiert wird oder ob den subjektiven Vorstellungen des Zelebranten freien Lauf gelassen wird. Fälle, in denen die bischöflichen Autoritäten gegen liturgische Missbräuche vorgegangen sind, waren eher selten. Es ist noch nicht ausreichend verstanden worden, dass diese Auflösung der liturgischen Einheit durch die Unsicherheit oder sogar den Verlust des authentischen Glaubens verursacht wird und eine Bedrohung für die Einheit des Glaubens selbst darstellt.“

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Josefa Menendez

Aus Liebe zu Jesus werden wir uns nicht nach dem Wind richten: Im Namen der feierlichen, unfehlbaren Definitionen sowie der ordentlichen Lehre in Kontinuität und Kohärenz mit der Tradition […] sind fehlbare und reformierbare Handlungen abzulehnen, die offensichtlich diese Tradition zerstören.“

Rückkehr-Ökumene

Ich vergaß, den Schlusssatz des Zitats aus der Schrift "Kurze kritische Untersuchung des Neuen 'Ordo Missae' " anzuführen, der lautet: "Der wahre Katholik sieht sich also durch die Promulgation des neuen Ordo in ein tragisches Dilemma verstrickt."

Rückkehr-Ökumene

Kardinal Brandmüller sollte sich an die "Kurze kritische Untersuchung des Neuen 'Ordo Missae' " erinnern, die seinerzeit mit einem Vorwort von Kardinal Ottaviani Paul VI. zugeleitet wurde. Die Autoren dieser Schrift urteilen:
„Es ist offensichtlich, daß der Novus Ordo nicht mehr den Glauben von Trient darstellen will. An diesen Glauben jedoch ist das katholische Gewissen für immer gebunden."

Carlus teilt das

Die Heilige Mutter Kirche hat das anzunehmen was ihr vom Stifter, d.h. vom ewigen Hohenpriester Jesus Christus durch Gott dem Heiligen Geist übereignet wird und wurde, das ist das Heilige römisch, katholische Messopfer.
Die angebliche menschlich angeordnete Gebetsversammlung, gemäß dem NOVUS Ordo kann nicht als Ersatz für das Heilige Messopfer angenommen werden.

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Josefa Menendez

Einheit kann es nur in der Wahrheit geben. Und die Wahrheit ist Jesus Christus und Sein Willen. Vor dem II. VK war alles einheitlich, dasselbe Messopfer, derselben Katechismus. Mit dem II. VK kam die irrationale Ablehnung, die entschiedene Verurteilung und sogar der offene Hass gegen die katholische Überlieferung Christi. Die Freimaurer wollten durch die Zweideutigkeit des VK II. ganz absichtlich eine starke Verwirrung auslösen, damit die katholische Tradition verfolgt und verboten wird.

Rückkehr-Ökumene

Kardinal Brandmüller sollte sich das folgende Urteil des Kirchenrechtlers Prof. Dr. Georg May zu Gemüte führen, nach der die Einführung des NOM kein gerechtes Gesetz ist.
In seiner Studie „Die alte und die neue Messe“, geht G. May – nachdem er neben den gravierenden dogmatischen Defekten auch schwerwiegende Defekte der Neuen Messe in pastoraler Hinsicht angeführt hat – der Frage nach, ob die Einführung des NOM ein gerechtes Gesetz ist oder nicht und führt aus:
„Der Katholik schuldet dem gerechten Gesetz der kirchlichen Autorität Gehorsam. Ein Gesetz ist gerecht, wenn es – von anderen Kriterien abgesehen – dem Gemeinwohl förderlich ist. Liturgische Gesetze sind dem Wohl der Kirche nützlich, wenn sie den Gottesdienst in der Weise regeln, daß die Teilnehmer dadurch zu einer möglichst vollkommenen Verherrlichung Gottes im Kult und im Leben geführt werden. Dieses Ziel bedingt, daß der Gottesdienst die Menschen anzieht und erhebt, ihren Glauben nährt und festigt, ihr Streben nach Gottverbundenheit und Auszeichnung im Dienste Gottes fördert, ihren Eifer in der Gottes- und Nächstenliebe anspornt und ihre Opferbereitschaft ermutigt.
Gesetze und von ihnen eingeführte Texte, die das eucharistische Opfersakrament betreffen, müssen dessen Inhalt möglichst umfassend und unmißverständlich ausdrücken und die Gläubigen zu andächtiger Mitfeier des Opfers und würdigem Empfang der hl. Kommunion anleiten.
Ein Gesetz ist ungerecht, wenn es – wiederum von anderen Gründen abgesehen – dem Gemeinwohl abträglich ist. Ein ungerechtes Gesetz ist nicht verbindlich und verpflichtet die Rechtsgenossen nicht. Diese dürfen es unbeachtet lassen. Ein ungerechtes Gesetz muß sogar unbeachtet bleiben, wenn seine Beobachtung bedenkliche Folgen hat. Ein ungerechtes Gesetz darf trotz seiner Unverbindlichkeit erfüllt werden, falls darin kein Verstoß gegen sittliche Pflichten liegt. Ein ungerechtes Gesetz muß erfüllt werden, wenn ansonsten höhere Werte verletzt würden.
Die Vollmacht des Papstes, den Ritus der hl. Messe in der lateinischen Kirche zu ändern, steht außer Frage. Allerdings hat diese Vollmacht ihre Grenzen. Diese Grenzen sind das göttliche Recht. Das göttliche Recht verwehrt dem Papst an erster Stelle, den Glauben der Kirche zu ändern; es verbietet ihm aber auch, rituelle Änderungen vorzunehmen, die der Kirche nicht nützlich, sondern schädlich sind. Denn die primatiale Gewalt ist ihm gegeben zum Aufbauen, nicht zum Niederreißen. Wenn sich nachweisen läßt, daß die von Paul VI. vorgenommenen Änderungen des Ritus der hl. Messe gegenüber dem bisherigen Zustand eine Verschlechterung darstellen und unzweifelhaft Gefahren für den Glauben, die Frömmigkeit und das sittliche Leben der Kirchenglieder heraufbeschwören, dann ist mit ihnen die Grenze der dem Papst von Christus übertragenen Vollmacht, zu binden und zu lösen, überschritten. […]
Da feststeht, daß der Ordo Missae Pauls VI. den Anforderungen, die an die gleichbleibenden Teile der hl. Messe gestellt werden müssen, nicht entspricht; daß er Gefahren von ungeheurer Tragweite heraufbeschwört; daß er, kurz gesagt, dem Gemeinwohl der Kirche nicht dient, sondern ihm schadet, ergibt sich daraus, daß das ihn einführende Gesetz ein ungerechtes Gesetz ist. Es besitzt aus sich keine Verbindlichkeit.“[1]
Gestützt auf dieses Ergebnis entkräftet G. May anschließend die Behauptung, dass derjenige, der den NOM ablehnt, dem Papst ungehorsam sei:
„Was die Frage des Ungehorsams angeht, ist zu bemerken, daß ein ungerechtes und damit unverbindliches Gesetz nicht übertreten werden kann. Ungehorsam gegen eine nicht verpflichtende Norm ist begrifflich unmöglich. In diesem Zusammenhang ist auf das von der kirchlichen Autorität anerkannte Widerstandsrecht zu verweisen. Es ist kein Ungehorsam, ein ungerechtes und schädliches Gesetz nicht zu beachten. Es ist dies vielmehr Gehorsam gegen den Herrn der Kirche. Noch gilt der Satz, daß man notfalls Gott mehr gehorchen muß als den Menschen.“[2]
Der Autor beschließt seine Ausführungen zur Rechtslage bezüglich der Neuen Messe, indem er noch einmal hervorhebt, dass sie durch ein ungerechtes Gesetz eingeführt wurde, deshalb nicht verbindlich ist und fordert schließlich die Rückkehr zur wahren Opfermesse:
„Da der neue Ordo Missae dogmatisch unzulänglich und pastoral ungenügend ist und so erhebliche Gefahren und Schäden mit sich bringt, daß das für ein gerechtes Gesetz unerläßliche Minimum an Förderung des Gemeinwohls nicht mehr verbürgt ist, kann er – trotz der unbestreitbaren Möglichkeit, mit ihm eine gültige Messe zu feiern – Verbindlichkeit nicht beanspruchen. Seine Verwendung ist grundsätzlich nicht verpflichtend. Die Weiterbenutzung der sogenannten tridentinischen Messe ist dagegen für die Erhaltung des Glaubens und die Abwehr protestantisierender Tendenzen sowie für die geistliche Betreuung der Gläubigen unerläßlich. Die amtliche Rückkehr zu dem Ordo Missae Pius’ V. ist ein unabweisbares Erfordernis der Verantwortung für den Glauben und den Dienst an den Seelen in der Kirche.[3]
[1] G. May: „Die alte und die neue Messe“, Schriftenreihe der Una Voce – Deutschland e.V., Heft 8, Düsseldorf-Gerresheim 1975, 84f.
[2] Ebd., 86f.
[3] Ebd., 102.

Franz Xaver

Herzlichen Dank für das Einstellen dieser Ausführungen, die ich schon Ende der Siebziger Jahren im Rahmen meines Studiums der Rechtswissenschaften - damals war das Kirchenrecht noch Pflichtgegenstand - gelesen und dabei dessen Autor schätzen gelernt habe und den ich auch heute noch gerne zitiere. Seine Hompage ist in allen meinen Computern abgespeichert und wird regelmäßig von mir besucht. Für Interessierte: Glaubenswahrheit.org

Diese Leier ist 2026 etwas abgedroschen: "Die Spaltung in der Kirche gehe nicht auf die Konzilskonstitution zur Liturgie zurück, sondern auf deren Umsetzung."

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Bethlehem 2014

@Lisi Sterndorfer Sacrosanctum Concilium und dessen Umsetzung sind zwei Komponenten einer Katastrophe.

myunkie

The Bishop is incorrect. The implementation could not have been problematic without the Novus Ordo rubrics being rife with, "or other suitable prayer". The "or other suitable prayer" would not exist without the collegiality, ecumenism and religious liberty baked into Vatican II.
We have manured this unproductive fig tree long enough. Pull it up and salt the ground.

Josefa Menendez

Brandmüller leidet an Gehorsamshypnose, ohne Unterscheidung der Geister. Sehr traurig dies zu hören, nach den so vielen vergifteten Früchten des II. VK. Die Beweise sind vor allen Augen und Ohren. Die Klima-Antimesse von Prevost ist ein Beispiel dafür.

sudetus schönhoff

Je oller je doller !

Franz Xaver

Eminenz Brandmüller fordert also einen unbedingten Gehorsam, den Novus Ordo, die Feier der Eucharistie nach dem VK II, zu der Papst Johannes Paul II in einer Enzyklika folgendes ausgeführt hat, anzunehmen:
"Der Kult der eucharistischen Anbetung sei mancherorts allmählich nahezu aufgegeben worden; in einigen Bereichen gebe es Mißbräuche, die zur Entstellung der rechten katholischen Lehre über die Eucharistie beitragen; bisweilen führe ein stark verkürzendes Verständnis des eucharistischen Geheimnisses dazu, daß es seines Opfercharakters beraubt und mehr oder weniger als ein bloßes brüderliches Mahl angesehen wird. Hinzu komme dann noch eine gewisse Verdunkelung bezüglich des Wesens und der Notwendigkeit des Amtspriestertums. Und schließlich fehle es in dem einen oder anderen kirchlichen Bereich auch nicht an ökumenischen Initiativen, die zwar gut gemeint sind, aber zu eucharistischen Praktiken verleiten, die der Disziplin widersprechen, mit der die Kirche ihren Glauben zum Ausdruck bringt. So besteht also der direkte und unmittelbare Zweck der neuen Enzyklika genau darin, "wirksam dazu beizutragen, die Schatten nicht annehmbarer Lehren und Praktiken zu vertreiben, damit das Mysterium der Eucharistie weiterhin in seinem vollen Glanz erstrahle".
Quelle: "KONGREGATION FÜR DIE SELIG- UND HEILIGSPRECHUNGEN GEDANKEN VON KARDINAL JOSÉ SARAIVA MARTINS Die zentrale Stellung der Eucharistie im Leben der Kirche"

Don Camillo

NEIN Herr Brandmüller! Nicht wenn ein Katholik verstanden hat was die wahre Messe ist!!

Erich Christian Fastenmeier

Was ist die "wahre Messe"? Nur die alte tridentinische? Glauben Sie, die Liturgie der katholischen Ostkirchen ist nicht "wahr"? Glauben Sie, die anderen Messen, wie z. B. die mozarabische, mailändische usw. oder die Messe im Dominikanerritus sind weniger wert?
Ich glaube, dass Menschen Ihrer Denkweise verblendet sind oder Sie sind ein Sektierer... 😎

Bethlehem 2014

@Erich Christian Fastenmeier Wer hat denn das behauptet? Ich finde auf diesem Portal niemand, der so denkt, wie Sie (geschrieben haben).

@Bethlehem 2014
Sie sollten lesen lernen, denn @Don Camillo hat das in seinem Kommentar geschrieben: die "wahre Messe".

Franz Xaver

Na ja, manchen ist eine Kenntnis der "wahren" katholischen Kirche und die Gesamtheit ihrer Riten halt nicht geschenkt und glauben, sie und ihr Ritus repräsentiert die Katholizität.

Bethlehem 2014

Lieber @Erich Christian Fastenmeier!
@Don Camillo hat den (tridentinischen) Ritus gar nicht erwähnt. Er schrieb nur von der "wahren Messe" - gar nicht von einem Ritus.
Ganz ähnlich Lefebvre: er sprach nicht von "le rite de toujours", sondern von "la messe de toujours". Das ist etwas ganz anderes.

Ich habe ihn verstanden, denn ich weiß, was bei dieser Diskussion hier unter "wahrer Messe" verstanden wird. So blöd, wie Sie tun, sind Sie nicht wirklich!
Ihre Scheinheiligkeit finde ich bezeichnend, @Bethlehem 2014!

Bethlehem 2014

@Erich Christian Fastenmeier Wenn Sie mein Streben nach Wahrhaftigkeit als Scheinheiligkeit diagnostizieren möchten, bleibt Ihnen Ihr Ergebnis unbenommen.
Ich glaube hingegen nicht, daß man in Tradihausen den alten Dominikanerritus ablehnt oder den alten Mailänder Ritus, den Mozarabischen oder die orientalischen Riten usw. Ich kenne natürlich nicht alle Bewohner Tradihausens, aber mir ist in Jahrzehnten dort nie auch nur einer begegnet, der so tickte, wie Sie es dargestellt haben.
Vielleicht haben Sie die falschen Nachbarn?

@Bethlehem 2014
Mit den Worten, um die es hier geht, ist immer die alte Messe im tridentinischen Ritus gemeint. Das wissen Sie selbst. Sowohl Lefebvre als auch Don Camillo hat das so gemeint, wie ich es verstanden habe. Ihr Kommentar hat nichts anderes ergeben. Sie haben ledglich gesagt, wie Lefebvre es genau formuliert hat.
Bitte verschonen Sie mich Ihren Kommentaren, denn das ist Zeitverschwendung. Danke. 😎

Bethlehem 2014

@Erich Christian Fastenmeier Sie können sich selbst schonen - Sie brauchen meine Kommentare ja gar nicht zu lesen, geschweige denn, sie zu kommentieren.
So einfach ist die Sache.
Lefebvre hat definitiv nie etwas gegen den alten Dominikanerritus, die Ostriten usw. gesagt. Unterstellen Sie ihm also bitte keine Absichten, denen er klar und deutlich widersprochen hat.
So einfach ist die Sache.
Wenn Sie ihn nicht verstehen (wollen), liegt das Porblem einfach nur bei Ihnen.
So einfach ist die Sache.

Erich Christian Fastenmeier

Ihre Texte werden nicht zu Argumenten, wenn Sie ein paar Sätze fett drucken. Aber mir ist klar, dass Sie nochmals etwas schreiben werden, weil Sie mir schon mitgeteilt haben, dass Sie Wert darauf legen, das letzte Wort zu haben.
Sie legen mir etwas in den Mund, was ich so nicht gesagt habe. Das scheint aber Ihre Methode hier zu sein.

Bethlehem 2014

@Erich Christian Fastenmeier GENAU! - Wo habe ich Ihnen etwas in den Mund gelegt, was Sie nicht gesagt (?) haben?

@Bethlehem 2014
Ich habe klargestellt, dass @Don Camillo mit dem Begriff "wahre Messe" die alte Messe im tridentinischen Ritus meint, und ergänzt, dass das falsch ist, weil er viele legitime Riten in der Kirche gibt.
Sie haben diesen Kommentar in Ihrem Sinn uminterpretiert.
Das Problem ist fehlendes Verständnis mit Texten umzugehen.
Das ist mein Schlusswort. Bitte nerven Sie jemand anderes. Ich bin weder Ihr Therapeut noch Ihr Deutschlehrer. 😉 😇 😎

Bethlehem 2014

@Erich Christian Fastenmeier
Nur, damit Sie rechtbehalten, hier mein Abschlußwort:
Sie unterstellen @Don Camillo, mit "wahrer Messe" (nur) die alte Messe im tridentinischen Ritus gemeint zu haben. Darauf bauen Sie Ihre (falsche) Argumentation auf. Ich glaube nicht, daß @Don Camillo den alten Dominikanerritus usw. ablehnt, jedenfalls schreibt er nichts davon.
Was Sie anstellen, ist reine Spekulation. Die brauchen Sie (am besten) gar nicht zu äußern.

Pretorius

Diese hier haben keine Ahnung wovon Don eigentlich schreibt, aber das Maul aufreissen ja das könnt ihr gut

Werter @Pretorius, so unfreundlich würde ich nicht von @Bethlehem 2014 sprechen, denn das ist nicht christlich. 😇 😎

Don Camillo

Wissen Sie Pretorius, Erich und Co. haben etwas gemeinsam, nämlich das was Sie Pretorius schreiben

Pretorius

Erich, von Ihnen erwarte ich keine bessere Antwort

Immanuel Kant

Die Kainsmesse im Gehorsam annehmen? Ja gehts denn noch? Alter schützt vor Torheit nicht. Ich habe damals die Beatles angenommen, aber nicht die neue Messe. youtube.com/watch?v=CVFGmAy_2j8&list=RD- …

Franz Xaver

Immanuel Kant, haben Sie auch "Imagin" von John Lennon verinnerlicht?

Josefa Menendez

Einheit kann es nur in der Wahrheit geben. Und die Wahrheit ist Jesus Christus und Sein Willen. Vor dem II. VK war alles einheitlich, als die ganze Kirche an ihre allgemeine Einheit glaubte und denselben Glauben, dieselben Sakramente, dasselbe Messopfer, denselben Katechismus hatte. Mit dem II. VK kam die irrationale Ablehnung, die entschiedene Verurteilung und sogar der offene Hass gegen die katholische Überlieferung Christi. Die Freimaurer wollten durch die Zweideutigkeit des VK II. ganz absichtlich eine starke Verwirrung auslösen, damit die katholische Tradition verfolgt und verboten wird.

Josefa Menendez

„Im Namen der feierlichen, unfehlbaren Definitionen sowie der ordentlichen Lehre in Kontinuität und Kohärenz mit der Tradition […] sind fehlbare und reformierbare Handlungen abzulehnen, die offensichtlich diese Tradition zerstören.“ Das heißt in wahrer Gehorsamkeit gegenüber der Kirche den Vorwurf des Ungehorsams und der Auflehnung gegenüber einem Konzil auf sich zu nehmen, das „nichts definiert hat. Daher sind wir – kraft des Glaubens – nicht verpflichtet, das, was sie uns erzählen, ernst zu nehmen. Aus Liebe zu Jesus werden wir uns nicht nach dem Wind richten - Pater Calmel (1914–1975) aus dem Orden der Predigerbrüder.

Gehorsam kann, im kirchlichen Bereich, wie Pfarrer Hans Milch treffend sagt, nur in Übereinstimmung mir dem überlieferten katholischen Glauben gefordert werden. Das war vor dem Konzil für die Gläubigen kein Problem, weil man mit Sicherheit davon ausgehen konnte, daß Rom nur den Glauben rein bewahren will. Diese Sicherheit ist durch das Konzil und seinen folgenden "Reformen" nicht mehr gegeben.

Eugenia-Sarto

So ist es. Und man kann es überall sehen. Ich halte mich an das klare Urteil von Kardinal Ottaviani, der die neue Messe als Abweichen von der katholischen Lehre bezeichnet. Und daß man abgewichen ist, beweisen die Glaubensveränderungen, die mangelnde Ehrfurcht, das Abschaffen der Beichte, die modernistische Theologie in den Priesterseminaren, der Schwund des Messbesuches auf 1 % in Holland, auf 6 % in Deutschland. Es ist zum Weinen. Jeder kann es erkennen.

a.t.m

Mit der Einführung der NOM ist den Widersacher Gottes unseres Herrn und seinen Helfershelfern der größte Triumph seit Gründung der Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche gelungen, nicht nur das über diese im Rahmen des "liturgischen Missbrauch" Gott der Herr und seine Kirche vielfach auf frevlerisch - blasphemische Art und Weise Verhöhnt und Verspottet wird, nein durch diese wird auch noch die Seele und das Herz Gottes unseres Herrn, das "Allerheiligste Sakrament das Altares" angegriffen. Siehe Handkommunion ist Teufelswerk. und youtube.com/watch?v=e5MLQdO489M&feature=youtu.be
usw. usw. usw.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

S. Christianus

Kurze kritische Untersuchung des neuen "Ordo Missae"

Der Kardinäle Bacci und Ottaviani immer noch gültiges Hauptwerk gegen den Novus Ordo Missae!

michael7

Brandmüller redet ein wenig am Thema vorbei, wenn er verschleiert, dass der Grund der Auseinandersetzung und die aktuelle Not für viele Katholiken gerade darin besteht, dass es seit der Einführung der "Neuen Messordnung" praktisch keine echten katholischen Normen mehr gibt, was er selbst bestätigt, wenn er sagt, dass "bischöfliche Interventionen gegen Missbräuche sind selten" geworden sind. Letztlich verboten ist nur noch die Treue zur überlieferten Norm des katholischen Gottesdienstes!
Jeder Katholik kann nicht anders, als hier widerständig zu reagieren. Denn in diesem Zusammenhang wird der Ruf zum "Gehorsam" widersprüchlich: Man kann nicht die Überlieferung der Kirche aus "Gehorsam" verwerfen. Wenn "Gehorsam" menschlichen Autoritäten gegenüber sich als Widerspruch gegen den Gehorsam der gesamten kirchlichen Tradition darstellt, dann kann ein Christ nicht anders antworten, als die Apostel damals den Hohenpriestern ihrer Zeit antworteten: "Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen!" (Apg 5,29).

Rückkehr-Ökumene

Kardinal Brandmüller irrt, denn der Novus Ordo ist gewissen Hinsichten in sich schlecht und in vieler Hinsicht weniger gut als die überlieferte hl. Messe, was voraussichtlich bald in einer neuen Publikation ausführlich dargelegt wird.
Das kann man allerdings nur zureichend erkennen, wenn man die Mysterientheologie von Odo Casel kennt und ihre Anwendung auf das Altarsakrament, d. h. die Theologie des Pascha-Mysteriums, weil sie die Liturgiekonstitution des Konzils beherrscht, die den Rahmen für die Neue Messe bildete.
Pfarrer Hans Milch hatte völlig recht als er sagte: "In Bezug auf den Novus Ordo gibt es nur ein Gebot: Halt! Kein Eintritt! unrein!"
Das werden Sie, Herr Kardinal, wohl nie begreifen.
Und was den Gehorsam in der Kirche betriff, hatte Pfarrer Milch das richtige Prinzip angegeben, nämlich: "Der Gehorsam ist entweder geboten, (wenn er in Übereinstimmung mit dem Glauben eingefordert wird) oder er ist verboten (wenn er gegen den Glauben eingefordert wird).
Und auch das werden Sie, Herr Kardinal, wohl nie begreifen.

Francesco 95

Was nützt einem die Alte Messe, wenn man hartnäckig die beiden Usurpatoren Franziskus und Leo als Päpste anerkennt?

Pretorius

Es nützt sehr viel. Die Alte Messe ist das A und O der Wahrheit, die eigentliche Identität jedes Priesters. Deswegen wird diese so sehr heftig angegriffen. Brandmüller dürfen Sie nicht ernst nehmen. Eine traurige Gestallt des NO Zeitalters

Francesco 95

Nein, man nimmt Piraten in Schutz und man ist somit mitschuldig an Fiducia Supplicans🏳️‍🌈, Amoris Laetitie etc. Denn sie haben die Macht garantiert, ohne diese Garantie konnte Franziskus nicht seine Arbeit fortsetzen.

Franz Xaver

Katholiken wissen, dass der Ketzer Luther 95 Thesen angeschlagen, gehurt und Päpste aufs Übelste beschimpft hat; wer erkennt da Parallelen?

a.t.m

Die NOM = Nicht Ordentliche Messe ist das zumindest in meinen Augen einprägsamste Argument und der Beweis dafür, wie sehr die Kirche Gottes unseres Herrn vom und durch das Rom der Nach VK II Ära angegriffen wird, besonders dieses DOGMA,
- Die von Christus gestiftete Kirche ist einzig und einig.
Wird durch die NOM absurdum geführt, den nicht nur das jede Bischofskonferenz ein eigenes Messbuch verwendet, nein nicht einmal innerhalb einer Gemeinde wird diese einzig und einig gespielt, sprich viele (zum Glück nicht alle) Hirten glauben an der Messe etwas eigenes einzufügen und ändern diese nach Gutdünken. Und nur in der tridentinischen Messe, ist eben dieses einzig und einige wahrlich gegeben, den egal wo in der Welt diese zelebriert wird, sie läuft immer gleich ab, bis auf die Teile die in der jeweiligen Landessprache gesprochen werden (Predigt usw.) genau aus diesen Grunde ist vom Heiligen Papst PIUS V eingeführte Messe vorzuziehen.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Francesco 95

Was nützt einem die Alte Messe, wenn man hartnäckig die beiden Usurpatoren Franziskus und Leo als Päpste anerkennt?

jok

Die ewige Messe ist wichtiger als die Person, die in Rom auf dem Thron sitzt. Seit dem Amtsverzicht von Benedikt überspringe ich in der Messe jeweils den namen des Amtsinhabers.

Francesco 95

Nein, man nimmt Piraten in Schutz und man ist somit mitschuldig an Fiducia Supplicans🏳️‍🌈, Amoris Laetitie etc. Denn sie haben die Macht garantiert, ohne diese Garantie konnte Franziskus nicht seine Arbeit fortsetzen.

Franz Xaver

Na ja, manche begreifen halt nicht, dass jemand formal-rechtlich zum Bischof von Rom gewählt werden und dennoch materiell gegen den Glauben und Tradition der katholischen Kirche gerichtete Handlungen und Unterlassungen setzen kann. Wie heißt es noch im Volksmund? Mit voller Hose ist gut stinken.

Pretorius

und welche Messe wollen Sie besuchen @Francesco 95 wenn dem so ist wie Sie schreiben ?