Wie kann eine schrumpfende Kirche immer reicher werden?
Die deutsche Kirche in Deutschland verliert immer mehr Mitglieder, hat aber immer höhere Kirchensteuereinnahmen. 2025 erreichten sie den Rekordwert von 6,7 Milliarden Euro, rund 200 Millionen Euro mehr als ein Jahr zuvor. - Wie kann eine schrumpfende Kirche immer reicher werden?
@tarkisReiche Kirche ... ? Volksmund : ... die Kirche hat doch Geld ! Geld und Kirche passen nicht zusammen . Kirche und Mitglieder-Austritt passen auch nicht zusammen . Wer aber macht sich darüber Gedanken, oder nicht Gedanken ? Es sind die Glaubenswächter, die Bischöfe ! Sie sind dabei das Pferd Kirche, von hinten anzuzäumen . Sie vermeiden das Wort Kirchen-und Mitglieder-Austritt und philosophieren über ein andere Kirche , den " synodalen Weg " mit Frauenweihe und Laientum und neuer Kathechese ! Nach mir die Sintflut, scheinen viele der deutschen Bichöfe zu denken, aber Gott hat sie schon in seinem Negativ-Buch vermerkt, noch können sie Buße tun und umkehren, aber wird ihr Stolz das zulassen ... ? !
Die deutsche Kirche in Deutschland verliert immer mehr Mitglieder, hat aber immer höhere Kirchensteuereinnahmen. 2025 erreichten sie den Rekordwert von 6,7 Milliarden Euro, rund 200 Millionen Euro mehr als ein Jahr zuvor. - Wie kann eine schrumpfende Kirche immer reicher werden?
Die schweigenden Hirten laden große Schuld auf sich Sie werden sich schon bald vor GOTT dafür verantworten müssen, da sie nicht dem HEIL DER SEELEN dienen und den FELS CHRISTI somit verlassen haben. Sie sind wie ruhelose Wolken, feige und bedauernswert für ihre Feigheit! Bistum Trier ist extrem feige - sie unterwerfen sich den Greueltaten des Vatikans.
Schon das Konzil von Trient (1545 - 63) musste sich kritisch mit den Orden auseinandersetzen, weil diese oft zu Brutstätten des Irrglaubens und des Verderbens geworden waren.
Abt Rivera vertritt die Ansicht, dass der beste Weg zur Förderung von Berufungen nicht in Marketingstrategien oder speziellen Kampagnen liege, sondern in der Treue zur eigenen Berufung. Im Falle der Klöster hält er es für unerlässlich, die Regel des heiligen Benedikt und die klösterlichen Verpflichtungen ernsthaft zu leben.
Peter Kwasniewski hat sein Buch, welches mit einer umfangreichen Bibliografie ausgestattet ist, in zehn große Kapitel unterteilt, die auf die wichtigsten und am häufigsten vorkommenden Einwände gegen die überlieferte Liturgie eingehen.
Die Einhaltung des depositum fidei findet im Alten Ritus vollkommene Entsprechung. Es gibt nur eine katholische Kirche, das ist die, die die Tradition fortsetzt.
Den hl. Josef anrufen, Schutzherr der Hl.KIrche und Schrecken der bösen Geister. Es heißt, dass niemand die standesgemäße Keuschheit bewahren kann ohne den hl.Josef.
Dazu kann ich auch die Spiritualität, insbesondere des Skapuliers ULF vom Berge Karmel empfehlen, denn sie bietet auch einen Schutz gegen die Unkeuschheit. Ave Maria, ...
Man könnte meinen, Keuschheit sei ein Ziel, das jenseits menschlicher Leistungsfähigkeit läge … So, als wäre Keuschheit ein Ziel, das so unerreichbar sei, wie wenn jemand versuche würde, einen Eimer Wasser mit einem ausgestrecktem Arm zu halten: Er mag ausharren wollen, doch irgendwann wird er loslassen; er kann ihn nicht ewig halten. Ist so auch das Prinzip, das uns zu fleischlichen Ausschweifungen treibt?
Wer immer Probleme mit der Keuschheit hat, dem sei der Schutz Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel, deren Spiritualität und das immerwährende Tragen des Skapuliers empfohlen; es hilft ungemein.
Denken Sie einmal darüber nach. Es gab eine Zeit, da war der Sonntagmorgen unantastbar. Doch heute sind auch gläubige Katholiken hin- und hergerissen ...
Die Hinwendung des Priesters zum Volk war eine Folge der Platzierung eines Mikrofons auf dem Altar. Zugleich jedoch verfestigte es ... das Bedürfnis, in einer verständlichen Volkssprache zu sprechen.
Mit Verlaub, verehrter Kommentator viatorem : Mit Ihren Worten kommentieren sie die Überschrift, aber nicht den Inhalt dessen, was im Text ausgeführt wird.
Heiliger Vater, hören Sie auf die Stimme so vieler frommer Katholiken, einfacher Priester und Ordensleute, Kinder und Jugendlicher, die … an den Rand des kirchlichen Lebens gedrängt und sogar verachtet werden … weil sie am Glauben und der Form der Liturgie festhalten, die ihnen von ihren Vorfahren überliefert wurde, weil sie am Glauben und der Form der Liturgie festhalten, die die Heiligen geschätzt haben; weil sie am Glauben und der Form der Liturgie festhalten, die die überwältigende Mehrheit der Päpste angenommen und selbst gefeiert haben.
Meine Mutter und ich – wir waren inzwischen nach Spanien zurückgekehrt, damit ich dort eingeschult werden konnte (denn meine Eltern hatten fest vor, eines Tages gemeinsam nach Spanien zurückzukehren, und wollten unbedingt verhindern, dass ich in Deutschland aufwüchse, einen deutschen Mann heiratete und dort bliebe – Gott hat wahrlich einen eigenwilligen Humor!) – verbrachten das Schuljahr in Spanien und die langen Sommermonate in Deutschland. [...] Er trat ein, gekleidet in vollem „Priesterornat“ – es hätte keinerlei Zweifel daran bestehen können, wer er war. Selbst unser Nachbar von gegenüber bemerkte noch Tage später, er habe gesehen, wie der Pater aus dem Wagen stieg, und dabei gedacht […]
Seit Jahrzehnten wird innerkirchlich der Dialog beschworen, seit einigen Jahren auch das Zuhören. Egal, wie man zu Piusbruderschaft steht: Es gilt, nicht nur über sie zu reden, sondern auch mit ihr. Dazu ist „Verdunklung“ der Kirche ein solider Baustein.
Julijan hat mir beigebracht, das Wesentliche zu sehen. Er hat mir bedingungslose Liebe, Loslassen und Vertrauen ins Leben gelehrt. Ein solches Kind schenkt Liebe ...
Der behinderte Sohn "hat meine Lebenseinstellung verändert. Es flossen viele Tränen, und ich musste um das Leben trauern, das ich mir vorgestellt hatte“, vertraut die 38-jährige Mutter an.
Von Petersdorff war Katholik und studierte Theologie, wurde aber weder zur Promotion zugelassen, noch durfte er Priester werden. Er lebte in spartanischer Einfachheit in der Nähe von Meran und arbeitete viele Jahre in der vatikanischen Bibliothek. Als Autor verfasste er etwa seine große „Daemonologie“ in zwei Bänden und seine hier vorgestellte autobiografische „Geschichte einer Bekehrung: Von Berlin nach Rom“.