Leo schaufelt dem Glauben das Grab: "Die Kirche selbst wird nur für ein politisches Instrument gehalten …
Joseph Ratzinger hat in „Demokratie in der Kirche. Möglichkeiten und Grenzen“ aus dem Jahr 1970 betont, dass die Trennung von Hirten- und Leitungsvollmacht «sachlich schlechterdings unzulässig» sei. Denn dadurch werde das Sakrament «ins Magische», die kirchliche Jurisdiktion «ins Profane» abgedrängt: «Das Sakrament wird nur mehr rituell und nicht als Auftrag zur Leitung der Kirche durch Wort und Liturgie gefasst; das Leiten umgekehrt wird als ein rein politisch-administratives Geschäft gesehen ‒ weil man offenbar die Kirche selbst nur für ein politisches Instrument hält. In Wahrheit ist das Vorsteheramt in der Kirche ein unteilbarer Dienst» (zitiert nach der Topos-Ausgabe Limburg-Kevelaer 2000, S. 31f).
Wenn auch Leo definitiv das II. Vatikanische Konzil in dieser Kernfrage des Glaubens verwirft, ist die Frage des Priestertums der Frau wirklich definitiv gelöst. Es wird zwar auch in Zukunft keine Frauen als Priesterinnen geben. Aber das Thema wird zur Nebensache. Denn Leiten kann man …Mehr
Mit jeden seit dem unseligen VK II gewählten Bischof von Rom wird es schlimmer, und das darf einen nicht verwundern den wie lauten doch Volkswahrheiten: "Gleiches zu Gleichem", "Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus", ein Feind Gottes unseres Herrn wird immer einen anderen Feind Gottes unseres Herrn fördern und mit guten Posten versorgen.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Prevost ist der Abglanz von Bergoglio, welcher u. a. behauptete es gäbe keine Hölle.