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Pope Leo Brings Hope to Cameroon Orphanage Children | Shalom World News
Pope Leo visited the Ngul Zamba Orphanage on his first day in Cameroon, where he was welcomed by singing and cheering children. Addressing the children and staff, he described the orphanage as a true home, saying it reflects God’s love. The Pope acknowledged that many of the children had faced loss, abandonment, and hardship, but urged them not to let these define their future. He also said that places like the orphanage remind the world that “no one is ever forgotten” in God’s family. Before leaving, Pope Leo entrusted the children and staff to the Virgin Mary, as the children gave him a warm and emotional farewell.

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Papst Leo XIV. besucht Waisenhaus „Ngul Zamba“ in Kamerun
Es war ein Abend der leisen Töne und der großen Symbole. Nach seinem offiziellen Empfang durch Präsident Paul Biya suchte Papst Leo XIV. am Mittwochabend jene auf, die er in seiner Nachmittagsrede als die „Kleinsten und Schwächsten“ bezeichnet hatte. So erreichte der Pontifex das Waisenhaus „Ngul Zamba“ – ein Name, der in der Landessprache passenderweise „Die Kraft Gottes“ bedeutet.

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Papst Leo XIV. besucht Waisenhaus „Ngul Zamba“ …
Der Besuch findet zu einem historischen Zeitpunkt statt: Die Kongregation der Töchter Mariens von Yaoundé feiert in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen. Die Generaloberin, Mutter Régine Cyrille Ngono Bounoungou, hieß den Gast herzlich willkommen und erinnerte an das Erbe der Gründerbischöfe Vogt und Graffin. Das Waisenhaus, dessen Name übersetzt „Die Kraft Gottes“ bedeutet, bietet Kindern im Alter von 18 Monaten bis 20 Jahren ein Zuhause – eine Aufgabe, die angesichts fehlender staatlicher Mittel und einer reinen Finanzierung durch Spenden tägliche materielle Herausforderungen mit sich bringt.
Ein herzlicher Empfang durch Musik und Zeugnisse
Schon beim Betreten des Hauptsaals wurde der Gast aus Rom von einer Woge der Begeisterung empfangen. Die Kinder und Jugendlichen, die im Alter von 18 Monaten bis 20 Jahren in der Einrichtung leben, hatten ein Willkommenslied vorbereitet, das die festliche Atmosphäre einleitete.
In persönlichen Zeugnissen schilderten einige der Jugendlichen ihren Weg in die Gemeinschaft der „Töchter Mariens“. Sie sprachen offen über die „Kraft Gottes“ – die deutsche Übersetzung des Namens „Ngul Zamba“ –, die sie in dieser Einrichtung erfahren haben. Über die bloße Verpflegung hinaus betonten sie die Bedeutung der „Wärme eines christlichen Zuhauses“, die ihnen eine ganzheitliche Erziehung und neue Lebensperspektiven ermöglicht hat.