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Katholische Eheschließungen in den USA sind seit 2000 um 60% zurückgegangen

Die Zahl der katholischen Eheschließungen ist von etwa 267.000 im Jahr 2000 auf 111.718 im Jahr 2024 gesunken - ein Rückgang von fast 60%, wie EWTN News am 31. Januar anhand von Daten des Offiziellen Katholischen Verzeichnisses berichtete.
Im Vergleich zu 1970, als es etwa 426.000 katholische Hochzeiten gab, zeigen die heutigen Zahlen einen Rückgang von etwa 75%, trotz des Wachstums der katholischen Bevölkerung.
Dieses Phänomen ist schon seit Jahrzehnten zu beobachten. Eine ähnliche Schlagzeile wurde im Juni 2011 veröffentlicht, als eine Studie von Our Sunday Visitor feststellte, dass die Zahl der Hochzeiten, die in amerikanischen katholischen Kirchen gefeiert wurden, um 60% zurückgegangen war. Damals gab es "eine Verschiebung von 8,6 Eheschließungen pro 1.000 US-Katholiken im Jahr 1972 auf 2,6 Eheschließungen pro 1.000 Katholiken im Jahr 2010".
Bild: © Mazur, CC BY-NC-ND, AI-Übersetzung

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Carlus teilt das
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Hector de Linares

Man sollte auch die Statistik zu den geistlichen Berufen haben. Klar ist doch: wer Priester oder Ordensbruder/schwester wird, heiratet nicht.

Erzherzog Eugen

Man sieht die Leute werden vernünftiger und flexibler

Lutrina

Warum sollte man heute auch noch heiraten? 50% der Ehen werden ohnehin wieder geschieden, hiernach ist der Mann für den Rest seines Lebens finanziell ruiniert.

charlemagne

Es geht hier um die katholische Eheschließung, die kann nicht geschieden werden (eventuell annulliert).

Erzherzog Eugen

@Lutrina das ist zumeist die Schuld des Mannes wenn er nicht will dass die Frau arbeitet ganz einfach

charlemagne

🙏

Theresia Katharina

-die katholischen Eheschließungen gehen überall drastisch zurück, da Abfall vom Glauben und keine katholische Erziehung mehr.