Frank Stoner Apokalypse jetzt Iran, KI & wer wirklich kontrolliert 30.o4.2026 REALTALK MEDIA Gast: @nuoviso-files radioemergency.de 00:00:00 - Start (News Flash) 00:19:12 - Macht: Welche Ebenen gibt es? 00:38:03 - Satanismus & Kellog der Eugeniker 00:46:11 - Endzeitsekten: Einfluss auf Trump & Netanyahu 00:56:41 - Realitätsformung durch Narrative 01:09:17 - Entwicklung: Technokratie vs. Humanismus 01:20:22 - KI in der Musik 01:27:29 - Iran Krieg: Kommt die NWO?
Russlands sanktioniertes Terminal Arctic LNG 2 baut offenbar seine Schattenflotte weiter aus. Das berichtet die US-Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf aktuelle Schiffverfolgungsdaten. Demnach nehmen derzeit vier Flüssigerdgastanker, die kürzlich ihre Flagge gewechselt haben, Kurs auf die Arktis – ein Hinweis darauf, dass Moskau seine Bemühungen erhöht, die Exporte aus dem von den USA sanktionierten Projekt auszuweiten.Laut Bloomberg weisen die vier Schiffe – „Kosmos“, „Luch“, „Orion“ und „Merkuriy“ – Merkmale sogenannter Schattenflottenschiffe auf: Demnach seien sie älter als typische LNG-Tanker und wurden kürzlich über undurchsichtige Zwischenhändler an weniger bekannte Firmen übertragen. Dem Bericht zufolge wechselten die Schiffe im März und April ihre Eigentümer sowie ihre Flaggen zu Russland, nachdem sie zuvor der Oman Ship Management Co. oder deren Tochtergesellschaften gehört hatten. Die Tanker nehmen derzeit offenbar Kurs auf den Hafen Murmansk in Westrussland …
Asteroid nach Leo XIII. benannt Die Vatikanische Sternwarte hat bekannt gegeben, dass vier Asteroiden nach bedeutenden Persönlichkeiten ihrer Geschichte benannt wurden, darunter Papst Leo XIII., der die Sternwarte 1891 neu gründete.
Cuatro asteroides recuerdan que la Iglesia siempre ha abrazado la ciencia verdadera Cuatro asteroides descubiertos desde el telescopio del Observatorio Vaticano en Arizona llevarán a partir de ahora el nombre de figuras destacadas de la historia de la institución, entre ellas la del Papa León XIII, que refundó la Specola Vaticana en 1891. Los nombres han sido aprobados por la Unión Astronómica Internacional y publicados en el boletín de su Grupo de Trabajo para la Nomenclatura de Cuerpos Pequeños (WGSBN), según comunicó la propia Specola el pasado 29 de abril. hmtv
Asteroid nach Leo XIII. benannt - Vatican News Die Namen wurden kürzlich im „WGSBN-Bulletin“ (Band 6, Nr. 4) der Internationalen Astronomischen Union veröffentlicht. Alle vier Himmelskörper wurden vom litauischen Astronomen Kazimieras Černis und dem Astronomen der Vatikanischen Sternwarte, dem Jesuitenpater Richard Boyle, mithilfe des Vatican Advanced Technology Telescope (VATT) entdeckt, das sich auf dem Mount Graham in Arizona befindet. Es handelt sich um „(858334) Gioacchinopecci“, „(836955) Lais“, „(836275) Pietromaffi“ und „(688696) Bertiau“. Leo XIII. und die Neugründung der Sternwarte „(858334) Gioacchinopecci“ ist eine Hommage an Papst Leo XIII., der mit bürgerlichem Namen Gioacchino Vincenzo Raffaele Luigi Pecci hieß. Der Papst gründete die „Specola Vaticana“ neu, nachdem die päpstlichen Gebiete und die darin befindlichen astronomischen Einrichtungen verloren gegangen waren (insbesondere das Observatorium des Jesuitenpaters Angelo Secchi, das sich über der Kirche Sant’Ignazio …Mehr
Von der israelischen Polizei veröffentlichtes Filmmaterial zeigt, wie ein Mann am helllichten Tag eine französische Nonne auf dem Berg Zion in Jerusalem angreift. Die Nonne, die an der Französischen Biblischen und Archäologischen Schule in Jerusalem forscht, wurde zu Boden geworfen und erlitt Kopfverletzungen. Ein 36-jähriger Verdächtiger wurde noch am selben Tag verhaftet.
Von der israelischen Polizei veröffentlichte Aufnahmen zeigen einen Mann, der am Dienstag am Zionsberg in Jerusalem am helllichten Tag eine französische Nonne angriff. Der 36‑jährige Verdächtige wurde am Tag des Angriffs festgenommen.“
Warum gibt es Kriege? - Holger Strohm Das bedeutet ganz schlicht und einfach, über Leichen zu gehen. Was ist ein Menschenleben wert? Warum ist dir das alles egal?
Familie Berger - Zimmermann aus Nazareth Hl. Josef, der Arbeiter - Gedenktag: am 1. Mai Den 1. Mai, der überall in der heutigen Welt als Tag der Arbeit begangen wird, hat Pius XII. zum Fest des heiligen Josef des Arbeiters bestimmt. Damit soll der heilige Josef geehrt, aber auch die Würde der menschlichen Arbeit bewusstgemacht werden. Josef hat als Handwerker gearbeitet und für seine Familie das Brot verdient. Die Arbeit, wie sie heute von der Masse der Arbeiter getan und auch erlitten wird; ist sehr verschieden von der Arbeit in der alten Welt. Aber immer geht es darum, dass der Mensch, indem er die Kraft seines Körpers und seines Geistes einsetzt, sein eigenes Leben verwirklicht, seine Persönlichkeit entfaltet und das Leben in dieser Welt lebenswert oder doch erträglicher macht. Der Christ weiß außerdem, dass er seine Arbeit von Gott her und zu Gott hin tut. ",6,1>1. Mai + Schott-Messbuch
Seltene Aufnahmen von St. Maximilian Kolbe, einem polnischen katholischen Priester, der sich freiwillig bereit erklärte, anstelle eines anderen Häftlings in Auschwitz – einem der tödlichsten und brutalsten Konzentrationslager der Nazis – zu sterben. Video: ViriCenturione
Rosenkranz vor dem Bundeskanzleramt – Stilles Gebet für das Leben und die Barmherzigkeit In diesem Livestream betet ein Mann den heiligen Rosenkranz – öffentlich, aber still und würdevoll – vor dem Bundeskanzleramt in Berlin. Im Mittelpunkt steht ein Rosenkranzgebet für das Leben, verbunden mit Anrufungen der „Flamme der Liebe“ des Unbefleckten Herzens Mariens. Gebetet wird um den Schutz menschlichen Lebens, um Barmherzigkeit für alle Betroffenen und um die Gnade der Umkehr und des Friedens. Dieses Gebet ist rein geistlich und friedlich. Es enthält keine Parolen, keine politischen Forderungen und keine Aggression. Es ist eine stille Fürbitte – für Menschen in schwierigen Lebenslagen und für unser Land. Es richtet sich an alle, die sich – auch innerlich – im Gebet mit Jesus Christus und Maria verbinden möchten. Bibelbezug „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen […] und deinen Nächsten wie dich selbst.“ (Mt 22,37–40) Hinweis / Disclaimer Dieser Livestream dient …Mehr
Hört euch RFK Jr. an, wie er über das #WEF und ihre Große "Neuordnung" spricht Habt ihr wirklich gedacht, dass es nur eine Verschwörungstheorie ist? *Mit deutschen Untertiteln
Für dieses Rezept braucht es einen Tresor: Kräuterschnaps der Maristen-Mönche In diesem Beitrag geht es um das Kloster der Maristen-Brüder in Furth und das Geheimrezept der Kräuter-Destillate "Arquebuse" und "Hermite". In Furth bei Landshut leben die Maristenbrüder. In ihrem Kloster treffen stille Gebete auf edle Kräuter. Denn seit 1985 wird dort ein Destillat gebrannt. Das Rezept ist so geheim, dass sogar der Tresor aufgebrochen wurde. Autorin: Agnieszka Schneider Aus der TV-Sendung vom 25.2.2026 Hier entlang zur ganzen Sendung: https://1.ard.de/Stationen Mehr Stationen in der ARD-Mediathek: https://1.ard.de/Stationen
Dies sind die Worte der ersten 16 von insgesamt 46 Wissenschaftlern, die den Weltklimarat (IPCC) aufgrund der korrupten Klima-Wissenschaft verlassen haben
Am 28. April 2026 berichtete Katholisches.info darüber, wie Bischof Heiner Wilmer, 65, die Diözese Hildesheim von 2018 bis 2026 geleitet hat, und verwies auf mehrere Skandale aus seiner Zeit dort. Im Februar 2026 wurde Monsignore Wilmer zum Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt. Im März 2026 ernannte ihn Papst Leo XIV. zum Bischof von Münster, der nach Mitgliedern größten Diözese in Deutschland. Seine Amtseinführung als Bischof von Münster ist für den 21. Juni geplant. Aufnahmefeier für erwachsene Katechumenen als Ereignis Am 22. Februar 2026 fand in der Kirche des Hildesheimer Priesterseminars eine Aufnahmezeremonie für erwachsene Taufbewerber statt. Augenzeugen zufolge hatte die Veranstaltung einen ausgeprägten 'Event-Charakter' mit moderner Musik. Erstkommunionfeier bei Tisch Im Januar 2026 fand im Dorfgemeinschaftshaus in Schladen eine Erstkommunionfeier statt. Fünfzig Kinder saßen mit dem Priester um einen großen Esstisch, während Eltern und Geschwister hinter …Mehr
Apostelgeschichte 13,13-42 / Teil 31 von 84 / Paulus vor den Juden von Antiochia in Pisidien Apostelgeschichte 13,26-33. In jenen Tagen, als Paulus nach Antiochia in Pisidien gekommen war, sagte er in der Synagoge: Brüder, ihr Söhne aus Abrahams Geschlecht und ihr Gottesfürchtigen! Uns wurde das Wort dieses Heils gesandt. Denn die Einwohner von Jerusalem und ihre Führer haben Jesus nicht erkannt, aber sie haben die Worte der Propheten, die an jedem Sabbat vorgelesen werden, erfüllt und haben ihn verurteilt. Obwohl sie nichts fanden, wofür er den Tod verdient hätte, forderten sie von Pilatus seine Hinrichtung. Als sie alles vollbracht hatten, was in der Schrift über ihn gesagt ist, nahmen sie ihn vom Kreuzesholz und legten ihn ins Grab. Gott aber hat ihn von den Toten auferweckt und er ist viele Tage hindurch denen erschienen, die mit ihm zusammen von Galiläa nach Jerusalem hinaufgezogen waren und die jetzt vor dem Volk seine Zeugen sind. So verkünden wir euch das Evangelium: Gott …Mehr