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Leo XIV: "Glaube ist nicht glauben, sondern Gott suchen"

In der Zeitschrift Piazza San Pietro antwortete Papst Leo XIV einem gewissen Rocco, einem Atheisten aus Reggio Calabria in Süditalien, berichtet VaticanNews.va (24. Februar).

Rocco schrieb an Leo XIV. über seinen Kampf, an Gott zu glauben: "Ich glaube, dass ich nicht glaube. Absolut sicher, dass es nichts gibt, sehne ich mich weiterhin nach Gott. Mein Drama ist Gott! Meine Unruhe ist Gott!"

Daraufhin zitierte Leo XIV. den heiligen Augustinus: "Du warst in mir, aber ich war außerhalb von mir, und dort habe ich dich gesucht!"

Leo XIV. glaubt, dass "das eigentliche Problem des Glaubens nicht darin besteht, an Gott zu glauben oder nicht zu glauben, sondern ihn zu suchen".

Und: "Vielleicht ist die richtige Unterscheidung nicht so sehr die zwischen Gläubigen und Ungläubigen, sondern zwischen denen, die Gott suchen, und denen, die ihn nicht suchen."

Bild: © Mazur/cbcew.org.uk, CC BY-NC-ND, AI-Übersetzung
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Der Verfasser nannte sich einen "Atheisten, der Gott sucht". Der Papst schrieb, entscheidend sei nicht der Glaube an Gott, sondern die Suche nach ihm.

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ingrid kaletka

Der feste GLAUBE ist das ALLERWICHTIGSTE um den Versuchungen des Bösen in dieser Endzeit WIDERSTAND leisten zu können. JESUS CHRISTUS sagte: "Dein Glaube hat Dich gerettet" - nicht "deine Suche"...

Alfredus .

Gott suchen ... ? ! Weder falsch noch richtig ! Das sind die Umschreibungen eines Konzils der Vielfalt ! Natürlich ist Gott suchen der richtige Weg zum Glauben und im Glauben bleiben, ist genau so wichtig ... !

Franz Xaver

Den Gottessuchern im Vatikan oder sonst wo gewidmet:
Gläubige Katholiken suchen keinen Gott, keinen Jesus Christus, keinen Heiligen Geist, keinen Richter und auch keine heilige katholische und apostolische Kirche.
Wahre Katholiken haben ihn nämlich längst gefunden,
glauben und halten an dem fest,
der sich geoffenbart hat,
den einen Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
der alles erschaffen hat, Himmel und Erde,
die sichtbare und die unsichtbare Welt.
Und an den einen Herrn Jesus Christus,
Gottes eingeborenen Sohn,
aus dem Vater geboren vor aller Zeit:
Gott von Gott, Licht vom Licht,
wahrer Gott vom wahren Gott,
gezeugt, nicht geschaffen,
eines Wesens mit dem Vater;
durch ihn ist alles geschaffen.
Für uns Menschen und zu unserem Heil
ist er vom Himmel gekommen,
hat Fleisch angenommen
durch den Heiligen Geist
von der Jungfrau Maria
und ist Mensch geworden.
Er wurde für uns gekreuzigt
unter Pontius Pilatus,
hat gelitten und ist begraben worden,
ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift
und aufgefahren in den Himmel.
Er sitzt zur Rechten des Vaters
und wird wiederkommen in Herrlichkeit,
zu richten die Lebenden und die Toten;
seiner Herrschaft wird kein Ende sein.
Wir glauben an den Heiligen Geist,
der Herr ist und lebendig macht,
der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht,
der mit dem Vater und dem Sohn
angebetet und verherrlicht wird,
der gesprochen hat durch die Propheten,
und die eine, heilige, katholische
und apostolische Kirche.
Wir bekennen die eine Taufe
zur Vergebung der Sünden.
Wir erwarten die Auferstehung der Toten
und das Leben der kommenden Welt.
Genau so sei es!
Meines Wissens ist ein solches - wie das apostolische - Glaubensbekenntnis Voraussetzung zB für den Empfang einer Weihe und Wahl eines Bischofs von Rom.

ingrid kaletka

Wir Katholiken brauchen GOTT nicht mehr zu suchen - denn wir haben IHN schon gefunden im KREUZ CHRISTI des DREIFALTIGEN GOTTES sowie in der MUTTER GOTTES, die dem Satan den KOPF zertreten wird! Die oben genannten unheiligen Worte der religiösen Täuschung aus dem Mund Prevosts entlarven ihn und seine Scheinheiligkeit! UND solche Worte IN DER HEILIGEN FASTENZEIT - in der wir des LEIDENS UND STERBENS UNSERES HERRN gedenken. Er - der religiöse Täuscher hat aus dem BAUM DES LEBENS - welcher JESUS CHRISTUS ist - den antichristlichen "Baum der Religionen" gemacht! Dieser antichristliche "Baum" war schon vor Jahren im Wappen des Bischofs in Kuala Lumpur! JESUS CHRISTUS sagte "DEIN GLAUBE HAT DICH GERETTET"- und nicht "deine Suche..." NUR UND NUR der FESTE GLAUBE KANN DIE MENSCHEN VOR DEM NAHENDEN UNHEIL RETTEN; welches vom Antichristen sowie seiner rechten Hand, dem Falschen Propheten, in dieser Endzeit ausgehen wird...denn die Suche allein reicht nicht aus, um gerettet zu werden! Die OFFENBARUNG sagt uns: "Hier ist der feste Glaube der Heiligen notwendig um den Versuchungen des Bösen WIDERSTEHEN zu können!

Andreios

AMEN.

michael7

Glauben und Suchen schließen einander nicht aus. Denn auch der Gläubige kann nicht aufhören, Gott immer mehr zu erkennen und Seinen heiligen Willen zu verstehen suchen!
Eine Sehnsucht nach Gott offenbart eine schon ursprüngliche Erkenntnis Gottes. Denn wir könnten die Unvollkommenheiten in den Geschöpfen gar nicht wahrnehmen, wenn wir nicht schon die Erkenntnis von Vollkommenheit und von Gott vollzogen hätten!

Turbata

michael7: Ich schließe mich Ihrem Denken an. Ob das Suchen oder das Glauben an erster Stelle steht, mag an der jeweiligen Person und ihrem Leben liegen. - Ich erinnere mich genau an eine Begebenheit, als ich 5 Jahre alt war und dabei an Gott dachte, obwohl bei uns keiner von Gott sprach, betete oder in die Kirche ging. - Und wenn man glaubt und Sehnsucht nach Gott hat, wird man auch mehr über ihn wissen wollen. - Zwischen uns Menschen ist es nicht anders. - Gesegnete Fastenzeit Ihnen und allen hier!

michael7

Danke, gleichfalls eine gnadenreiche Fastenzeit! 🙏

catharina

"Gott wird gesucht, um gefunden, und gefunden, um immer weiter gesucht zu werden." (Augustinus)
Auch der Inhalt des monastischen Lebens ist gemäß dem heiligen Benedikt das beständige Suchen Gottes.

Heribert Nuhn

Bei einem Papst ging ich bisher davon aus, daß die Suche abgeschlossen wäre.

Turbata

Heribert Nuhn: Vielleicht ist der Begriff "Suchen" nicht ganz ausreichend. Wenn Sie z. B. einen Freund anrufen und sagen: "Du, ich besuche Dich übermorgen", dann ist mit dem Besuch Kontakt gemeint; man erzählt ein sich vielleicht etwas, was man voneinander noch nicht wusste usw. - So kann auch das Suchen bei einem Papst nie abgeschlossen sein, denn er betet, fragt Gott um Rat; horcht innerlich auf eine Antwort; dankt in der Hoffnung, dass Gott sich über seine Dankbarkeit freut. - Das alles und mehr würde ich mit "Suchen" verbinden. Auch das Lesen in der Bibel oder anderen religiösen Schriften ist "Suchen".

Josefa Menendez

Prevost sät Verwirrung (wie Bergoglio) und er hat den wahren Dreifaltigen Gott weder gefunden noch glaubt er an Ihn, sonst würde er nicht ständig Häresien verbreiten: "Alle Religionen sind Mütter. Alle Gläubigen sind Brüder" - "Synkretismus führt zum Frieden" und Prevost ruft die Dämonen mit Chamanen-Rasseln an und lässt sich von einer Chamanin "segnen" En la audiencia general del 1 de octubre, León … Prevost sieht das Göttliche in den heidnischen asiatischen Religionen: Divine in Hinduism and Buddhism - according to … Leo XIV: "Alle Religionen sind Mütter. Alle … Prevost lobt schismatische Gruppen Leo XIV: Schismatische "Kirchen" bilden ein …

Die Bärin

JESUS CHRISTUS, die ZWEITE GÖTTLICHE PERSON hat unsere heilige Kirche gegründet. GOTT selbst, ist in allen Tabernakeln der Welt zu finden. Warum sollte ich suchen? Ich bin katholisch! Warum sitzt Leo XIV. auf dem päpstlichen Thron, wenn er Gott noch nicht gefunden hat?? Das, was er sagt, klingt hoch gescheit und philosophisch grandios... - nachdenkenswert. Ist es aber nicht! Viel Geschwätz für nichts!

Sunamis 49

seine privatmeinungen sind kein Dogma-

Die Bärin

Gott sei Dank!

Gisela Mueller

Vor allem ist so reden nicht reden, sondern schwafeln.

Gisela Mueller

Also ist suchen ist nicht suchen, sondern glauben.
Mit solchen Sprüchen will er wohl die Dummen "mitnehmen", wie es so schön heißt.

De Profundis

Er redet wie Franziskus. Der hat auch mit dieser Art von zweideutiger Leserbriefantworterei begonnen.

Ad Orientem

er will uns alles glauben machen 😡